Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Fuchs. Foto: Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Christine Kellermann

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Fuchs 

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Eichhörnchen. Foto: Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Christine Kellermann

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Eichhörnchen 

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Iltis. Foto: Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Christine Kellermann

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Iltis 

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Eule. Foto: Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Christine Kellermann

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Eule 

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Igel.Foto: Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Christine Kellermann

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Igel 

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Raben. Foto: Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Christine Kellermann

Hilde Hetzler (?), Wandbild, 1955, gebrannte Keramik, Raben 

Dillingen, Hetzler (?), Wandbilder

Letzte Änderung: 31/03/2009

Hilde Hetzler (?)
Wandbilder, 1955
gebrannte Keramik, z. B. Reh: 0,40 x 0,15 m
Dillingen-Pachten, Grundschule Römerschule, Flure ­Erdgeschoss und erstes Obergeschoss, Römerstraße 7

 

Das 1910 errichtete Schulhaus in der Römerstraße wurde durch Kriegseinwirkungen 1944 zerstört. 1955 war der Wiederaufbau abgeschlossen. Der Orientierungshilfe im Schulhaus dienen keramische Wandbilder, die neben den Türen zu den Unterrichtsräumen und Lehrerzimmern in die Wand eingelassen sind. Aus jeweils mehreren geschnittenen Scheiben setzt sich eine Tierdarstellung zusammen. Gewählt wurden einheimische Tiere wie Eule, Raben, Igel, Eichhörnchen, Fuchs und Iltis. Ihre Körperhaltung ist ebenso wie ihr Feder- oder Fellkleid naturalistisch wiedergegeben. Dies geschieht im Zusammenspiel von der Form der geschnittenen Keramikscheiben mit der differenzierten Glasurmalerei. Im Laufe der Jahre wurden die Konturen der Darstellungen allerdings durch Wandanstriche, die nicht mit der erforderlichen Sorgfalt ausgeführt wurden, verunklärt. Die qualitätvollen Arbeiten sind gesicherten Arbeiten der Keramikerin Hilde Hetzler sehr ähnlich. Hetzler leitete bis 1964 das Malerei-Atelier der Firma Villeroy & Boch in Mettlach; sie illustrierte in den 1950er Jahren auch das Schulbuch "Komm, wir lesen".

 

Bibliografie

  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Saarland. Band 3, Landkreis Saarlouis nach 1945. Aufsätze und Bestandsaufnahme. Saarbrücken 2009

 

Oranna Dimmig


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