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Karin Spiegel, Wandmalerei, 1987, Acryl auf Beton, Universitätsklinikum Homburg, Gebäude 84, Schwimmhalle. Foto: Martin Luckert

Karin Spiegel, Wandmalerei, 1987, Acryl auf Beton, Universitätsklinikum Homburg, Gebäude 84, Schwimmhalle 

Karin Spiegel, Wandmalerei, 1987, Acryl auf Beton, Universitätsklinikum Homburg, Gebäude 84, Schwimmhalle. Foto: Martin Luckert

Wandmalerei, 1987, Acryl auf Beton, Schwimmhalle 

Homburg, Spiegel, Wandgestaltung

Karin Spiegel
Wandmalerei, 1987
Acryl auf Beton, 3,00 x 9,58; 3,00 x 1,25 m; 3,00x 5,20 m; 3,00 x 2,47 m

Gebäude 84, Staatliche Schule für Körperbehinderte, Schwimmhalle
Objekt Nr. 42

Aus einem Wettbewerb zur Innenraumgestaltung der Schwimmhalle ging der Entwurf von Karin Spiegel siegreich hervor. Die Darstellung verläuft über vier Wandabschnitte. Den Mittelpunkt bilden zwei Schwimmer, die sich – reduziert auf monumentale Großausschnitte von Kopf und Hand – in Brust- und Rückenlage durch eine phanta­sie­volle Wasserwelt bewegen. In der Bilderzählung verbinden sich realistische Elemen­te mit Phanta­sie­formen zu einer eigenen Welt aus fließenden Bändern, Blütenformen und Wellenbewegungen. Die Farben leuchten in Türkis, Gelb und Rotbraun. Von kaleidoskpischem Effekt sind die Spiegelungen der Wandmalerei auf der bewegten Wasseroberfläche – es entstehen immer wieder neue Bilder.

 

 

Bibliografie

  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Saarland, Band 2, Universität des Saarlandes. Saarbrücken 1999, S. 165 >>>
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät. Saarbrücken 2007, S. 29 >>>

 

Redaktion: Oranna Dimmig

letzte Änderung: Dienstag, 12.06.2007