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Dorothea Zech, Paravents, 1995, Organza und Seide auf ­Acrylfaser genäht, zwischen Plexiglas gelegt und an der Decke montiert, Universitätsklinikum Homburg, Gebäude 9. Foto: Christian Zech

Dorothea Zech, Paravents, 1995, Organza und Seide auf ­Acrylfaser genäht, zwischen Plexiglas gelegt und an der Decke montiert, Universitätsklinikum Homburg, Gebäude 9 

Homburg, Zech, Raumgestaltung

Dorothea Zech
Paravents, 1995
Organza und Seide auf ­Acrylfaser genäht, zwischen Plexiglas gelegt und an der Decke montiert

Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät

Gebäude 9, Frauen- und Kinderklinik, Entbindungsräume
Objekt Nr. 52

 

Die Arbeit ging aus einem ­Wettbewerb hervor. Für die vier Entbin­dungsräume entwarf die Künstlerin jeweils vier bewegliche Paravents. "Die einzelnen Paneele bestehen aus zwei Plexiglastafeln, in die farbige und glasklare transparente Stoffe, durch Strukturen belebt, eingelagert sind. Aus der Zusammenfügung der Tafeln entsteht ein Bild. Die einzelnen Tafeln sind mit Gelenken verbunden. Die Plexiglastafeln sind abwaschbar, dadurch leicht zu pflegen. Im Bedarfsfall lässt sich dieser Pravent leicht verschieben bzw. zusammenfalten. ... Dem Raum wird eine Atmosphäre von Leichtigkeit und Heiterkeit vermittelt." Dorothea Zech

 

 

Bibliografie

  • Jo Enzweiler (Hg.): Wettbewerbe für Kunstbeiträge zum Neubau der Frauen- und Kinderklinik in den Universitätskliniken in Homburg/Saar. Saarbrücken 1998, S. 18-19 >>>
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Saarland, Band 2, Universität des Saarlandes. Saarbrücken 1999, S. 171 >>>
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät. Saarbrücken 2007, S. 10 >>>

 

Redaktion: Oranna Dimmig

letzte Änderung: Dienstag, 24.11.2009