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Karl-Heinz Grünewald, Wandgestaltung, 1966, Muschelkalk, Juragestein 3,30 x 10,70 m (rechte Wand), 3,30 x 6,70 m (linke Wand), Gebäude 6, Hals-Nasen-Ohren / Urologie, Eingangshalle, Erdgeschoss. Foto: Johannes Eich

Karl-Heinz Grünewald, Wandgestaltung, 1966, Muschelkalk, Juragestein 3,30 x 10,70 m (rechte Wand), 3,30 x 6,70 m (linke Wand), Gebäude 6, Hals-Nasen-Ohren / Urologie, Eingangshalle, Erdgeschoss 

Homburg, Grünewald, Wandgestaltung

Karl-Heinz Grünewald
Wandgestaltung, 1966
Muschelkalk, Juragestein 3,30 x 10,70 m (rechte Wand), 3,30 x 6,70 m (linke Wand)

Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät

Gebäude 6, Hals-Nasen-Ohren / Urologie, Eingangshalle, Erdgeschoss

Objekt Nr. 13

 

Das Natursteinrelief nimmt die gesamte Wand der Eingangshalle ein. Türen aus Holz und Glas bleiben ausgespart und unterteilen sie in zwei Reliefabschnitte. Es sind vor allem drei elementare Gestaltungsmittel, welche die Wirkung der Wand bestimmen: der Hell-Dunkel-Wechsel von beigen und ­dunkelbraunen Muschelkalkstein­platten, die plastische Auflösung der Fläche durch ein lebhaftes Wechselspiel von vor- und zurückspringenden Elementen sowie die Größenvariation von quadratischen und rechteckigen Natursteinplatten. Das seitlich ein­fallende Licht verstärkt die plastische Wirkung des Reliefs.

 

Bibliografie

  •  Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Saarland, Band 2, Universität des Saarlandes. Saarbrücken 1999, S. 147 >>>
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum, Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät. Saarbrücken 2007, S. 4 >>>

 

Redaktion: Oranna Dimmig

letzte Änderung: Donnerstag, 19.11.2009